Urlaubsrückkehrer

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

nun startet die Schule wieder: Am 19.10.2020 um 08:00 Uhr.

Die Schulen in Hamburg und auch die Schule Bonhoefferstrasse müssen dafür sorgen, dass sich das Coronavirus nicht in den Schulen verbreitet.

Schülerinnen und Schülern, die nach dem 12. Oktober2020 aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückgekehrt sind, ist es untersagt, zum Schulbeginn das Schulgelände zu
betreten. Dies gilt bis zu dem Tag, an dem eine 5-Tage -Quarantäne abgelaufen und ein anschließend durchgeführter Corona-Test negativ ausgefallen ist und der Schule vorgelegt werden kann.

Risikogebiete sind Länder, die in der Liste des Robert-Koch-Instituts aufgeführt sind.
Die vollständige Liste finden Sie hier:
Liste der Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts

Bitte geben Sie den unterschriebenen Abschnitt im Formular Urlaubsrückkehrer Herbstferien am 1. Schultag (19.10.20) ihrem Kind mit. Die Kinder haben das Formular  vor den Ferien erhalten.

Wir freuen uns darauf, nach den Herbstferien, alle wieder in der Schule begrüßen zu können!

Ihr Team der Schule Bonhoefferstraße

 

Herbstferien

Das Team der Schule Bonhoefferstraße wünscht  erholsame Herbstferien.

                                                       

Einschulungsfeiern der Ersten Klassen und der Vorschulklassen

Am 12. und am 13.  August 2020 wurden unsere drei neuen ersten Klassen  und unsere  zwei neuen Vorschulklassen eingeschult.

Die Einschulungsfeierlichkeiten waren trotz der „Corona“ bedingten Einschränkungen sehr stimmungsvoll und schön für alle anwesenden Kinder, Eltern, Verwandten und Schulmitarbeiter.

Wir heißen alle neuen Schülererinnen und Schüler herzlich Willkommen an der Schule Bonhoefferstrasse.

 

Informationen zum Schulstart nach den Sommerferien

Schulstart nach den Sommerferien

Nach den Sommerferien findet der Unterricht an den Grundschulen wieder im Regelbetrieb statt.

Hygiene

Die Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiterhin. Allerdings wird das Abstandsgebot für die Kinder aufgehoben.

Unterricht

Alle Kinder werden wieder jeden Tag im vollständigen Klassenverband unterrichtet. Alle Fächer und Förderungen werden unterrichtet. Sport, Musik und Theater werden unter Beachtung hygienefreundlicher Methoden unterrichtet.

Der Kontakt zwischen den Klassen soll möglichst auf die Jahrgangstufe begrenzt bleiben. Für die Pausen wird der Schulhof in einzelne Bereiche unterteilt.

Fragen

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie uns gern eine kurze Mail an schule-bonhoefferstrasse(at)bsb.hamburg.de, wir werden uns dann bei Ihnen melden. Manchmal müssen auch wir vorerst etwas klären, dann bitten wir um etwas Geduld.

Informationen zu den Einschulungsfeiern 2020

Einschulungsfeiern 2020

Am  Dienstag, 11.8.2020 finden die Einschulungsfeiern der neuen Erstklässler statt.

Am Mittwoch, 12.8.2020 begrüßen wir die neuen Vorschulkinder.

Wir freuen uns auf die Einschulungsfeiern!
Allerdings gelten auch hier die Hygiene- und Abstandregeln.
Über die Anzahl der Begleitpersonen für die Einschulungskinder wurden die Eltern im Elternbrief informiert. Jede Klasse feiert für sich.

Dienstag,  11. August werden die ersten Klassen eingeschult:
Klasse 1a: 8:30 Uhr in der Aula
Klasse 1b: 10:00 Uhr in der Aula
Klasse 1c: 11:30 Uhr in der Aula

Mittwoch, 12. August werden die Vorschulklassen eingeschult:

Vorschulklasse 1: 8.30 Uhr in der Aula

Vorschulklasse 2: 10.00 Uhr in der Aula

Schulsenator Ties Rabe kündigt weitere Schritte zur Schulöffnung an

AKTUELLE INFORMATIONEN DER SCHULBEHÖRDE.

Über die Umsetzung der Maßnahmen an der Schule Bonhoefferstrasse werden wir Sie in Kürze informieren

 Nach den Maiferien Schul- und Hausunterricht im Wechsel für alle Schüler. Schulsenator Ties Rabe kündigt weitere Schritte zur Schulöffnung an

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe begrüßt den Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Ties Rabe: „Ich freue mich über den heutigen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer zur weiteren Öffnung der Schulen. Mit dem Beschluss können wir das Unterrichtsangebot verbessern, das Lernen der Schülerinnen und Schüler besser unterstützen und die Eltern entlasten. Demnach sollen alle Schülerinnen und Schüler vor den Sommerferien tage- oder wochenweise die Schule besuchen und es wird besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf geben.“

In Hamburg hat bereits in dieser Woche der schulische Präsenzunterrichts für die Klassenstufen 6, 10, 11 und 12 der Gymnasien, für die Klassenstufen 9, 10, 12 und 13 der Stadtteilschulen, für allen vierten Klassen der Grundschulen sowie für Schülerinnen und Schüler der Sonderschulen und Berufsschulen begonnen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in kleinen Lerngruppen abwechselnd in der Schule und zu Hause.

Schulsenator Ties Rabe: „Nach den Maiferien ab dem 25. Mai sollen jetzt auch die Schülerinnen und Schüler der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen. Der Unterricht in der Schule soll unter anderem dafür genutzt werden, das Lernen zu Hause besser vor- und nachzubereiten. Dadurch wird das Lernen zu Hause verbessert und es werden die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zu Hause besser unterstützt und entlastet. In Zusammenarbeit mit den Schulleitungen werden wir jetzt zügig die genauere Planung erörtern und einleiten.“

Schulsenator Rabe stellt in diesem Zusammenhang klar: „Um den Infektionsschutz zu wahren, sollen auch weiterhin besondere Hygieneregeln und große Abstände zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten werden. Entsprechend werden auch weiterhin nur kleine Lerngruppen mit maximal 15 Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht in der Schule unterrichtet. Auch künftig müssen alle Schülerinnen und Schülern ergänzend zu Hause im so genannten Fernunterricht lernen. Deshalb handelt es sich weiterhin um einen besonderen Unterricht, der sich nicht mit dem Unterricht vor der Corona-Krise vergleichen lässt. Dennoch können wir die Angebote Dank der erweiterten Schulöffnung nun weiter verbessern.“

Das KMK-Rahmenkonzept, das heute von Ministerpräsidentenkonferenz und Bundeskanzlerin beschlossen wurde, ist seitens der KMK jetzt auch veröffentlicht worden:

https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2020/2020-04-28-Rahmenkonzept-Oeffnung-von-Schulen.pdf

Hamburgs Schulen öffnen ihre Türen für erste Unterrichtsangebote

Liebe Eltern,

ab dem 04.05.2020 erfolgt schrittweise die Wiederaufnahme des Unterrichts in der Klassenstufe 4. Um den Infektionsschutz sicherzustellen, werden die jeweiligen Klassen in zwei unveränderliche Lerngruppen geteilt. Für die Lerngruppen wird der Unterricht in der Schule reduziert, der restliche Unterricht findet weiterhin als Fernunterricht statt. Die Kinder werden von den Klassenlehrern in den Hauptfächern unterrichtet.
Die erste Lerngruppe bekommt den Unterricht von 8:00 bis 10:00 Uhr.

Die zweite Lerngruppe lernt von 11:00 – 13:00 Uhr. Die Kinder verbringen in der Schule keine Pause, sondern gehen direkt nach dem Unterricht nach Hause.

Alle benutzten Räume werden von 10:00 bis 11:00 Uhr gründlich gereinigt.
Die Sicherstellung der Hygiene wird durch einen Hygieneplan geregelt, der nach dem Musterhygieneplan für alle staatlichen Schulen in der Freien und Hansestadt Hamburg für unsere Schule erarbeitet wurde.
Kinder mit einschlägigen Vorerkrankungen werden auf Antrag (per Mail an die Schulleitung) von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit. Der Antrag kann auch gestellt werden, wenn die Kinder gesund sind, aber in häuslicher Gemeinschaft mit Personen leben, die im Fall einer Infektion besonders gefährdet wären.
Die Einzelheiten zur Organisation des Schulalltags ab dem 04.05.2020 erfahren die Eltern der Viertklässler in einem gesonderten Elternbrief, der von den Klassenlehrern kommt.
Bei den Kindern aus den Jahrgängen 1 bis 3 und bei den Vorschulkindern bleibt die Regelung des Fernunterrichts und der Anmeldung für die Notbetreuung bis auf weiteres bestehen.

Hamburgs Schulen öffnen ihre Türen für erste Unterrichtsangebote

Hamburgs Schulen öffnen ihre Türen für erste Unterrichtsangebote

Wie die Schulöffnung an der an der Schule Bonhoefferstrasse ab dem 04. Mai konkret aussehen wird, darüber werden wir Sie in Kürze informieren!

Schulsenator Ties Rabe: „Sorgfalt vor Geschwindigkeit“

Hamburgs Schulen werden Schritt für Schritt ihre Türen für erste Unterrichtsangebote öffnen. Schulsenator Ties Rabe stellte heute entsprechende Pläne der Schulbehörde vor. So folgt Hamburg dem Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin und wird die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ab dem 27. April in der Schule auf ihren Schulabschluss vorbereiten. Ab dem 4. Mai sollen die Klassenstufe 4 der Grundschulen, 6 der Gymnasien sowie die Oberstufen von Stadtteilschule und Gymnasium folgen. Damit sich niemand infiziert, werden alle Klassen in kleine und strikt getrennte Lerngruppen aufgeteilt. Diese Lerngruppen bekommen dann intensiveren, aber in der Stundenzahl reduzierten Unterricht, der durch Fernunterricht zu Hause ergänzt wird. Bis zu den Maiferien sollen die Schulen Schritt für Schritt die entsprechenden Unterrichtsangebote aufbauen. Schulsenator Ties Rabe: „Das neue Unterrichtsangebot verbessert den Lernerfolg und hilft bei der Vorbereitung auf einen guten Schulabschluss. Es ist ein vorsichtiger erster Schritt, aber noch nicht vergleichbar mit dem vollen Unterrichtsprogramm vor der Corona-Krise. Wir nehmen den Infektionsschutz sehr ernst. Für uns gilt: Sorgfalt vor Geschwindigkeit.“

Insgesamt profitieren an den Grundschulen rund 20 Prozent und an den Gymnasien und Stadtteilschulen rund 45 Prozent aller Schülerinnen und Schüler von dem neuen Unterrichtsangebot in der Schule. So werden in der Woche ab dem 27. April die Klassenstufen 9, 10 und 13 der Stadtteilschule, 10 und 12 der Gymnasien, 9 und 10 der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren sowie die Abschlussklassen der Berufsbildenden Schulen erste Präsenzangebote zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen bekommen. Eine Woche später beginnen die Unterrichtsangebote für die Klassenstufe 4 der Grundschule, die Klassenstufen 6 und 11 der Gymnasien sowie die Klassenstufe 12 der Stadtteilschulen. Das neue schulische Unterrichtsangebot betrifft damit vier der neun Klassenstufen der Stadtteilschulen, vier der acht Klassenstufen der Gymnasien und eine der fünf Klassenstufen der Grundschulen.

Die Hamburger Schulbehörde folgt den Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und wird alle Klassen in kleine Lerngruppen mit höchstens 15 Schülerinnen und Schülern aufteilen. Die kleinen Lerngruppen bekommen rund die Hälfte des Unterrichts in der Schule, die andere Hälfte als Fernunterricht zu Hause. Der Wechsel beider Unterrichtsformen ermöglicht es, dass nur wenige Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Schule sind. Schulsenator Ties Rabe: „Es ist eine große Aufgabe, guten Schulunterricht und bestmöglichen Infektionsschutz sicherzustellen. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Durch kleine Lerngruppen, reduzierte Schulstunden und die so verringerte Schülerzahl hat nur ein Bruchteil aller Schülerinnen und Schüler gleichzeitig Unterricht. Dadurch können die Schülerinnen und Schüler sichere Abstände einhalten und die Zahl der möglichen Kontakte in der Schule und auf dem Schulweg deutlich reduzieren.“

Weitere Planungsschritte der nächsten vier Wochen

Hamburgs Schulen sollen in den nächsten vier Wochen ein gutes Unterrichtsangebot aufbauen. Senator Rabe: „Wir müssen jetzt viele Fragen klären, neue Stundenpläne erarbeiten, neue Pausenzeiten und Schulabläufe festlegen, die bereits angelaufenen Abschussprüfungen gut organisieren, Hygienekonzepte ausarbeiten und den Fernunterricht sicherstellen. Das braucht eine sorgfältige Planung. Zwar sollen alle Schülerinnen und Schüler der genannten Klassenstufen bereits ab dem 27. April und dem 4. Mai erste Unterrichtsangebote bekommen, aber die Schulen haben bis zu den Maiferien Zeit, das komplette Unterrichtsangebot aufzubauen. Denn wir erfinden unter schwierigen Bedingungen ein neues Schulsystem, und da ist Sorgfalt wichtig.“

Zusammen mit den Schulen wird die Schulbehörde unter anderem klären, in welchem Wechsel sich die Lerngruppen in der Schule aufhalten und wie Schul- und Fernunterricht der jeweiligen Lerngruppen zeitlich aufgeteilt werden. So könnten sich die Lerngruppen bei ihrem Schulbesuch wochenweise oder tageweise abwechseln. Denkbar sind aber auch andere Modelle, beispielsweise die Aufteilung der Lerngruppen auf den Vor- und den Nachmittag.
Umfassender Infektionsschutz an Schulen

Kleine Lerngruppen und eine reduzierte Aufenthaltsdauer in der Schule sind die Grundlage für einen umfassenden Infektionsschutz. So soll der Unterricht einer Lerngruppe immer in demselben Klassenraum stattfinden, damit Schüler nicht durch das Gebäude laufen und der Klassenraum jeden Tag gezielt und verlässlich gereinigt werden kann. Gruppentische und Gruppenarbeit sind aufgrund der Infektionsgefahr verboten. Die WC-Anlagen sollen zwei Mal am Tag gereinigt werden, Seifenspender und Desinfektionsmittel stets gefüllt bereitstehen. Gestaffelte Pausenzeiten oder getrennte Areale für die verschiedenen Lerngruppen auf dem Schulgelände oder im Schulgebäude helfen ebenfalls, die Infektionsgefahr zu bannen. Alle Schulen werden in Zusammenarbeit mit der Schulbehörde ein Hygienekonzept erarbeiten und die Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der Regeln erziehen.

Regelungen für Risikogruppen – Notbetreuung an Kitas für Kinder von Lehrkräften

Besorgten Eltern und Lehrkräften kommt die Schulbehörde entgegen. Kranke Kinder müssen nicht in die Schule. Schülerinnen und Schüler werden auch dann von der Teilnahme am Unterricht befreit, wenn sie gesund sind, aber in häuslicher Gemeinschaft mit Personen leben, die im Fall einer Infektion besonders gefährdet wären. Dies ist etwa dann der Fall, wenn Vater oder Mutter nach einer Organtransplantation Immunsuppressiva einnehmen müssen. In Bezug auf die Lehrkräfte gilt selbstverständlich dasselbe. Um die Betreuungsprobleme von Lehrkräften mit kleinen Kindern zu lösen, haben Schul- und Sozialbehörde vereinbart, dass Lehrkräfte jederzeit die Notbetreuung der Hamburger Kindertagestätten in Anspruch nehmen können.

Wie die Schulöffnung an der an der Schule Bonhoefferstrasse ab dem 04. Mai konkret aussehen wird, darüber werden wir Sie in Kürze informieren!

Der reguläre Betrieb der Schulen und Kitas bleibt weiterhin ausgesetzt!

Der reguläre Betrieb der Schulen und Kitas bleibt weiterhin, bis zum 03. Mai 2020, ausgesetzt! – Notbetreuung in der Schule ist weiterhin gewährleistet!

Hamburg entlastet Eltern vollständig von Beiträgen an Kita und Schulen

Zur weiteren Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus haben Schulbehörde und Sozialbehörde beschlossen, den regulären Betrieb der Hamburger Schulen, der Kitas und der Kindertagespflege auch weiterhin auszusetzen. Dies ist voraussichtlich bis zum 03. Mai 2020 der Fall. Eine Notbetreuung ist weiterhin gewährleistet! Darüber hinaus gilt nach wie vor, dass Rückkehrern aus Risikogebieten das Betreten einer Kita, einer Kindertagespflege oder einer Schule auch ohne Symptome für 14 Tage nach Rückkehr untersagt ist.

Schulen und Kitas bleiben doch länger geschlossen

Für den Zeitraum, für den der Senat die Einschränkungen der Kita-Regelversorgung ausgesprochen hat, entfallen die Elternbeiträge zur Kita-Betreuung und in der Betreuung der Schulen vollständig. Die Kita-Träger und Kindertagespflegepersonen werden darum gebeten, den Eltern die für diesen Zeitraum bereits eingezogenen Beiträge zu erstatten. Die Sozialbehörde wird hierzu kurzfristig Regelungen treffen, um für den gleichen Zeitraum einen finanziellen Ausgleich für die Kita-Träger zu schaffen und ist hierzu gegenwärtig bereits mit diesen im Gespräch. Ausgenommen von der Erstattung sind nur Beiträge für Leistungen außerhalb des Kitagutscheinsystems (beispielsweise Zusatzangebote). Die Schulbehörde wird ebenfalls die Erstattung der Beiträge in die Wege leiten.

Notbetreuung an Hamburgs Schulen

Die Schulbehörde appelliert in dieser besonderen Situation an die Eltern, ihre Kinder grundsätzlich zu Hause zu betreuen und nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten Eltern im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten. Für Eltern, die unbedingt auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, bieten die Schulen in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr eine Notbetreuung für Kinder bis zur Altersgrenze von 14 Jahren an. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, diese Notbetreuung in Anspruch nehmen.

Notbetreuung an Hamburgs Schulen und Kitas

Eltern werden weiterhin dringlich dazu aufgerufen, ihre Kinder grundsätzlich zu Hause zu betreuen. Auf eine Betreuung bei den Großeltern oder anderen Personen, die zur Risikogruppe gehören, sollten Eltern allerdings im Interesse des Schutzes dieser Personen verzichten.

Für Eltern, die unbedingt auf eine Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind, bleiben die Kitas bzw. Kindertagespflegestellen geöffnet. Die Betreuung steht vornehmlich Personen zur Verfügung, deren Tätigkeit bedeutsam ist für die Daseinsfürsorge und die Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Die Darlegungspflicht, ob ein Notfall besteht, obliegt letztlich den Eltern.

Bildungssenator Ties Rabe: „In dieser besonderen Lage ist es erforderlich, die Schulen genauso lange zu schließen wie die Nachbarbundesländer, auch wenn Hamburg keine Osterferien hat. Das stellt Lehrkräfte und Pädagogen, Eltern und Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Die ersten Tage zeigen jedoch, dass die Lehrkräfte sehr verantwortungsvoll Lernangebote und Lernaufgaben für das Lernen zu Hause organisieren und sich regelmäßig mit ihren Schülerinnen und Schülern austauschen. Das macht Mut und zeigt, dass die Schulen diese schwierige Zeit gut bewältigen werden. Die Schulen werden jetzt beauftragt, die weiteren drei Wochen Schulschließungen so zu organisieren, dass alle Schülerinnen und Schüler mit angemessenem Lernmaterial versorgt sind.“

Regulärer Betrieb der Schulen und Kitas bleibt bis zum 03.Mai 2020 ausgesetzt – Notbetreuung weiterhin gewährleistet